Projekte
Aufführung des Theaters der Unterstufen-AG "ActAttack", Leitung Frau Haas und Herr Wilbert
„Mit Essen spekuliert man nicht!“

Fünf engagierte Schüler, Juri Eyberg, Henri Mütschele, Thomas Obenhuber, Christiane Roller und Jona Schmitt, des Gymnasium Korntal-Münchingens haben am 60. Europäischen Wettbewerb teilgenommen, der ganz im Zeichen der europäischen Bürger stand. Sie konnten sich gegen mehr als 24 000 Schüler aus ganz Baden-Württemberg durchsetzen und in ihrer Kategorie den Landespreis gewinnen.
Für das Modul „Europäische Bürgerinitiative“ drehten die Abiturienten einen Werbefilm einer fiktiven Bürgerinitiative, die sich mit der Problematik der Nahrungsmittelspekulationen befasst.
Die Aktualität dieses Themas veranlasste die Schüler, sich mit dieser komplexen Materie auseinander zu setzen. Nachdem ein geeignetes Thema gefunden war, musste das Drehbuch geschrieben und die Dreharbeiten geplant werden. So wurden mehrere Szenen im Bankenviertel Frankfurts und weitere in Kooperation mit Herrn Mühlpointners Gemeinschaftskunde Leistungskurs und weiteren Mitschülern gedreht. Im Anschluss daran kamen Schnitt und Nachsynchronisation der Tonaufnahmen an die Reihe. Auch eine schriftliche Ausarbeitung war erforderlich.
Die Ehrung der fünf Schüler wird am 6. Mai im Landratsamt Ludwigsburg stattfinden.
Ab sofort wird der Film unter vimeo.com/proDUCKtion/nahrungsmittelspekulation zu sehen sein.
Mit dem Gewinn des Landespreises ist eine Nominierung für die Preise auf Bundesebene verbunden. Daher hoffen wir als Gruppe weiterhin erfolgreich zu sein.
Kulturakademie
Alles fing damit an, dass mich Frau Wackerow im März 2012 fragte, ob sie mich für den Wettbewerb der Kulturakademie im Bereich MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) nominieren darf. Nominieren konnte man pro Schule aus ganz Baden-Württemberg zwei Schüler aus den Klassen 6-8 in den Bereichen MINT, Musik, Literatur und Bildende Kunst. Ich sagte zu und erhielt wenig später die Aufgaben. Es gab drei Aufgaben zur Auswahl, von denen ich eine bearbeiten musste. Nachdem ich eine bearbeitet hatte, schickte ich diese ein. Ein paar Monate später erhielt ich eine Zusage. Ich wurde zusammen mit 79 von 500 Bewerbern (je 20 für die Bereiche MINT, Literatur, Musik und Bildende Kunst) ausgewählt. Insgesamt gab es zwei Wochen (eine in den Sommerferien und eine in den Faschingsferien), in denen wir je nach Begabung verschiedene Sachen gemacht haben.
Beide Wochen fanden im Europa-Park in Rust statt. Dort machten wir dann verschiedene Ausflüge, wie z.B. in die ESA (Europäisches Satellitenkontrollzentrum). Dort durften wir mal sehen, wie sie dort arbeiten und wie Satelliten aussehen. Außerdem waren wir noch im Klinikum Freiburg, wo wir viele Sachen, wie z.B. das EKG, Blutdruck- & und Pulsmessen, Ultraschall, machen durften. Einen schönen Ausflug haben wir auch ins Technikmuseum in Speyer gemacht. Dort durften wir uns die Exponate selbstständig anschauen und teilweise auch ausprobieren. Diese Ausflüge haben wir in der zweiten Woche gemacht. In der ersten Woche waren wir z.B. auf einer Deponie, wo wir die verschiedenen Gesteinsschichten untersucht und nach Mikrofossilien gesucht haben. Dann waren wir noch in einem Mathematikinstitut in Oberwolfach und in einem Museum für Mathematik und Mineralien.
Wir haben in diesen zwei Wochen aber nicht nur Ausflüge gemacht, sondern wir durften auch selber Sachen machen. Zum Beispiel haben wir in der ersten Woche Hologramme erstellt. Diese durften wir dann auch mit nach Hause nehmen. Außerdem kamen ein Professor und ein Student, die mit uns Lego Mindstorms Roboter programmiert haben, d.h. wir haben programmiert und sie haben, falls nötig, uns weiter geholfen. In der zweiten Woche haben wir dann auch genau diese Kenntnisse wieder gebraucht. Wie haben nämlich, alle 19 zusammen, einen Mars-Roboter mit verschiedenen Funktionen (Kamera, Greifarm, Chassis) gebaut und programmiert.
Das Tolle an diesen zwei Wochen war auch, dass ich mit Leuten zusammen war, die so ziemlich die gleichen Interessen wie ich selbst haben. Außerdem hatten wir natürlich außer dem Lernen und Experimentieren auch Freizeit, in der wir mal Kegeln waren, mal alle zusammen abends am Lagerfeuer etwas gespielt haben oder auch öfters mal in den Europa-Park durften.
Zum Abschluss von diesen zwei Wochen gab es am 16. Februar 2013 eine Abschlussveranstaltung im Theaterhaus in Stuttgart. Dort stellten alle vier Bereiche ihren eigenen vor und gaben den anderen einen Einblick in diesen Bereich. Nach der Veranstaltung konnte man die verschiedenen Ergebnisse in Ruhe anschauen. Die Musiker haben etwas vorgespielt, die Bildenden Künstler hatten Bilder zum zeigen, die Literatur-Leute hatten Plakate und der MINT-Bereich hatte den Mars-Roboter dabei, der dann herumfahren, Gegenstände aufheben und Bilder an die Wand senden konnte.
Mir haben diese zwei Wochen sehr viel Spaß gemacht, ich habe viel Neues dazu gelernt und ich finde es schade, dass keine weitere Woche folgt.
Carolin Mombrey, 9E
"Eine fantastische Geschichte" - Sandra Kreuzberger ist 14 Jahre alt - und Autorin. Ihr erster Roman ist jetzt erschienen.
Mit vereinten Kräften im Kampf gegen das Böse
Die 14-jährige Autorin Sandra Kreuzberger aus Korntal hat mit „Die Finsternis erwacht“ ihren Debütroman herausgebracht
Syra ist eigentlich ein ganz normales Mädchen. Zwar hat sie ein paar ungewöhnliche Hobbys wie zum Beispiel Ju-Jutsu und begeistert sich unter anderem für Heilsteine. Ansonsten geht sie aber ganz gewöhnlich zur Schule und verbringt soviel Zeit wie möglich mit ihren besten Freunden Samantha und Marcel. Mit ihrem 13. Geburtstag verändert sich jedoch schlagartig alles für sie. Denn über Nacht hat sich seltsamerweise ihr Aussehen verändert, sie kann im Dunkeln ausgezeichnet sehen und das Verstörendste: ihr sind plötzlich Flügel gewachsen. Doch dies ist nur der Anfang für ein Abenteuer, das Syra und ihre Freunde nicht nur in eine längst vergessene Welt der Magie entführt, sondern sie, wie auch die ganze Welt, in größte Gefahr bringt.
In der Zeit vor ihrem 13. Geburtstag bemerkt die junge Syra, dass eine seltsame Veränderung in ihr vorgeht. Sie kann zum Beispiel nachts nicht mehr schlafen, sondern ist äußerst aktiv. So auch in der Nacht nach ihrem Geburtstag, in der sie eine erschreckende Entdeckung macht: Aus ihrem Rücken sind ihr zwei riesige Flügel gewachsen. Aber nicht nur das, zudem ist ihr Haar plötzlich pechschwarz, ihre Haut ganz bleich und sie kann erstaunlich gut im Dunkeln sehen. Doch als wäre das nicht schon unheimlich genug, ist ihr auf dem Weg zu ihrer Freundin ein unheimlicher Nebel auf den Fersen, dem sie gerade noch so entkommen kann. Was geht da nur vor?
Erst die Bekanntschaft mit Len und Valeska bringt Licht in das Dunkel. Wie Syra können sie fliegen und haben übermenschliche Kräfte. Denn die drei sind die Nachfahren legendärer Magier, die einst den dunklen und bösen Zauberer Gordoon in ein Verlies gebannt haben, um die Welten zu schützen. Doch Gordoons Rückkehr steht unmittelbar bevor und die Kinder haben nicht viel Zeit diese zu verhindern. Hilfe erhalten sie dabei von der seltsamen alten Marta und einem Drachen, der Einiges aufzulösen weiß. Doch die Ereignisse überschlagen sich. Die Zeit läuft der kleinen Allianz davon und die Macht des dunklen Magiers wird immer größer. Und nicht jeder ist das, was er vorgibt zu sein. Doch trotz all der Gefahr, der Hektik und der gewaltigen Aufgabe, bleibt noch Raum für die erste große Liebe ...
Diese komplexe Geschichte hat die Nachwuchsautorin Sandra Kreuzberger bereits im zarten Alter von zwölf Jahren begonnen zu schreiben. Anlass war ihr eigener Geburtstag, der bevorstand: „Ich bekam die Idee vor meinem dreizehnten Geburtstag und stellte mir vor, dass da etwas Außergewöhnliches passieren könnte. Mit diesen Ideen begann ich dann drauf loszuschreiben“, erzählt sie. Und so sammelte sie Idee um Idee, bis schließlich „Die Finsternis erwacht“ vorlag.
Dass „Die Finsternis erwacht“ von einem Mädchen im Teenageralter geschrieben wurde, erkennt der Leser auf der einen Seite deutlich in der äußerst authentischen Darstellung der jungen Charaktere. Auf der anderen Seite ist das Alter der Autorin umso verblüffender, bedenkt man die wohl durchdachte Story, in der die Spannung bis zuletzt aufrecht erhalten wird und den Leser völlig zu fesseln weiß. Zudem bleibt das Ende mehr oder weniger offen, sodass er durchaus auf einen zweiten Teil hoffen darf ...
Das Buch ist beim Verlag bestellbar, über den Shop auf der Homepage: www.papierfresserchen.de – oder natürlich über den Buchhandel.
Über die Autorin:
Sandra Kreuzberger wurde 1998 geboren und geht auf das Gymnasium Korntal. Mit ca. fünf Jahren begann sie, kleine Geschichten zu schreiben und Bilder dazu zu malen. Ihre Hobbys sind reiten, malen und zeichnen sowie singen und Flöte spielen.

Sandra Kreuzberger
Die Finsternis erwacht
Papierfresserchens MTM-Verlag
ISBN: 978-3-86196-208-3
Taschenbuch
118 Seiten
10,20 Euro
Six mois en France – la meilleure expérience de ma vie
L'arrivée et les premiers jours en France:
Après quatre heures avec le train et une heure avec la voiture, je suis finalement arrivée à la maison de ma correspondante. Heureusement je ne devais pas changer le train, car avec un grand et un petit sac à dos, une valise et un autre sac, ça ne serai vraiment pas simple... Là-bas, ma corres m'a déjà attendu et toute la famille m'a très bien acceuilli. Au début, c'était dur de parler français avec ma corres après de parler six mois avec elle en allemand. Mais finalement, ça était!
Je suis arrivée fin août, c'est pourquoi j'avais encore une semaine de vacances. Pendant cette semaine, j'ai vu déjà des amis et la grand-mère de ma corres.
Et puis, une semaine après, la rentrée...
Le lycée:
Bien sûr, je savais déjà en Allemagne que l'école en France dure jusqu'aux soirs. Quand même, au début c'était très fatiguant pour moi. Je n'ai presque rien compris car bizarrement tout le monde a parlé en francais!
Ma corres était au Première S et moi, j'étais au Première ES. Mais c'était bien comme ça parce qu'à la fin, j'avais des amis que ma corres connaissait, et aussi quelques qu'elle ne connaissait pas. J'ai remarqué aussi que les français sont plus sérieux que les allemands, pas que les élèves, aussi les profs. Le niveau en langues est quand-même un peu différent. Comme mes amis français ont demandé: „Pourquoi les allemands sont toujours très forts en langues?“ Je le ne sais pas!
Les activités extra-scolaire:
Bien que j'aie que les mercredis après-midi libre, j'ai eu des cours de piano et de la flûte. Et, une de mes meilleurs expériences en France, c'étaient les scouts et guides de France. Je n'étais jamais chez les scouts en Allemagne, C'est pourquoi c'était vraiment nouveau pour moi. Mais j'ai rencontré beaucoup des amis, car on faisait souvent tout le week-end quelque chose avec eux. Et j'ai remarqué qu'il y a beaucoup de clichés sur les français, mais aussi sur les allemands. Comme par exemple que les allemands mangent très vite...
Les repas:
… ou que les français mangent toujours de la cuisse de grenouille ou des escargots. Moi, je n'ai jamais mangé ça. La seule chose que j'ai mangé sont des huîtres et ça, ce n'est pas à mon goût. Il y a quand même des clichés qui sont vrai, comme qu'il y a toujours plusieurs plats, même pendant la semaine et dans la cantine. Et après, on a mangé toujours du fromage. Il faut dire que le fromage était vraiment super bon!
Dans ma famille, nous avons aussi souvent mangé beaucoup des tourteaux, un gâteau français, car les parents de ma corres les fabriquent.
Ma correspondante et moi:
Au début, la rélation entre nous était très différent. Elle devait travailler, c'est pourquoi elle était souvent un peu stressé . Et aussi que nous nous avons partagé une chambre, ça n'était pas toujours simple. Car on n'avait pas beaucoup de temps pour soi-même.
Mais quand on a déménagé et quand nous avons eu des chambres séparés, c'était beaucoup mieux. On a rigolé et elle m'a aidé quand j'avais besoin d'aide. Avec elle, j'ai parlé pendant des heures et à la fin, elle n'était pas seulement ma correspondante, elle était aussi une soeur et ma meilleure amie. Elle me manque déjà et je suis très contente que je pouvais la rencontrer! Je suis sûre qu'on ne perdra jamais le contact car une rélation comme ça, c'est extraordinaire et je remercie le Programme Voltaire de m'avoir faire connaître cette personne incroyable...
Comment j'ai changé pendant les six mois:
Après six mois sans sa famille dans une autre pays, c'est sûre qu'on a changé. Mais comment? Je pense que tout le monde a changé autrement. Moi par exemple, je suis moins timide qu'avant car j'ai plus de confiance sur moi et je me connais mieux. Pas seulement ce que je veux, mais aussi ce que j'aime faire et peux faire, et ce que je ne peut pas très bien faire. Donc je connais mes atouts et mes contraintes beaucoup mieux que avant les six mois.
En plus, je suis plus ouvert pour tout le monde et je m'intéresse à plus des choses. Avant les six mois, je ne m'intéressais pas par exemple pour la politique. Mais là-bas, on avait souvent discuté sur des thèmes politiques en classe, avec des amis ou dans la famille. C'est pourquoi je m'intéresse de plus en plus pour des sujets politique.
Pour moi, maintenant ce sont d'autres choses qui sont importants. En France, je découvrais une autre valeur des choses. J'ai remarqué par exemple que dans ma famille allemande, on fait beaucoup trop des cadeaux. Ma corres aura par exemple pour trois ans pas de cadeau, parce que son permis de conduire, ça sera le cadeaux des prochaines anniversaires.
Et aussi la rélation entre ma famille et moi a changé beaucoup. Bien sûr, je suis plus indépentante qu'avant, mais je fais aussi souvent quelque chose avec ma famille. On joue par exemple plus qu'avant.
Résumé:
Bien qu'il aie des choses que je pourrais faire mieux (comme passer moins de temps avant l'ordinateur quand j'étais toute seule ou lire encore plus des livres en français), c'était une expérience incroyable. Le temps est passé si vite qu'après cinq mois, je me suis dit: „Vraiment? Non, c'est au plus un ou deux mois qui sont passé. Mais pas CINQ!“ Donc je conseille à tous les participants du programme Voltaire: Profitez de chaque minute en France, mais aussi avec votre correspondante en Allemagne! Parce que de cette échange, vous vous allez rappeler encore toute votre vie.
Moi aussi, je vais me rappeler.
Mais d'abord, j'irai en France pendant les vacances d'été...
Clara Englert, 10B
AG Wissenschaftsclub

Dennis Polosow (6b) und Dennis Schuster (6c) haben sich auch in diesem Schuljahr den Aufgaben der ersten Runde des Wettbewerbs Chemie im Alltag (Thema: „Fleck lass nach“, im Herbst 2012) gestellt und es geschafft. Mit Versuchen rund um Oxi- Reiniger ging es dem Fleck an den Kragen.
Die erste Hürde ist somit erfolgreich genommen, was mit einer Urkunde ausgezeichnet wurde.
Herzliche Glückwünsche an dieser Stelle.
Die zweite Runde heißt „ Ei weiß, Ei like“ und ist gerade aktuell und geht zum Beispiel darum, wie man herausfinden kann, ob Eier noch frisch sind oder eben nicht.
Der Wettbewerb besteht zum einen aus theoretischen Aufgaben und zum anderen aus Experimenten, die mit Alltagsgeräten auch durchgeführt werden können. Die Aufgaben sind online erhältlich unter „Schule-BW.de“.
Marie- Elise Bendel (8b) nimmt an der „Internationalen JuniorScienceOlympiade (IJSO)“ teil. Die erste Runde „Ohne Schweiß- kein Preis“ mit theoretischen Aufgaben, aber auch kleinen Versuchen, ging nun zu Ende. Das Herz- Kreislauf- System als Motor für unseren Körper, Ernährung und Sport standen im Fokus. Wir drücken Dir weiterhin die Daumen für die nächsten Runden.
K. Becker, G. Breckle
Fotomotion GKM
"Wir möchten Ihnen und Ihrem Kind mit diesen Fotos eine bleibende Erinnerung geben"
Das sind wir: die „Fotomotion GKM“, eine im Rahmen unseres Wirtschaftskurses gegründete Schülerfirma, bestehend aus 13 hochmotivierten und engagierten Schülern.
Ins Leben gerufen wurde die Idee eine Schülerfirma zu gründen durch JUNIOR, eine deutschlandweit agierende Organisation. Ziel ist es, Jugendlichen Wirtschaft so realistisch wie möglich näherzubringen.
So ist etwa unsere Schülerfirma wie ein richtiges Unternehmen aufgebaut: Es gibt Vorsitzende, Steuern und Löhne müssen bezahlt, Buchführungen eingereicht werden.
Unsere erste ausführlich geplante und professionelle „Aktion“ fand im November am Gymnasium Korntal statt. Angeboten haben wir sowohl Klassen- als auch Einzelfotos. 27 Klassen wurden unter Verwendung professioneller Ausstattung über 3 Tage verteilt von uns fotografiert und so natürlich wie möglich in Szene gesetzt. Direkt nach dem die jeweiligen Schüler fotografiert wurden, war es ihnen möglich die eben entstandenen Bilder zu begutachten und daraufhin zu bestellen.
Der zeitaufwändigste Teil unserer „Aktion“ lag aber noch vor uns: 934 Klassenbilder und 421 Einzelbilder mussten aussortiert, zugeschnitten, bearbeitet und bestellt werden. Passend dazu mussten 500 Einzelbildmappen und 600 Klassenbildmappen bestellt werden.
Als die Fotos dann schließlich wenige Tage später bei uns eintrafen mussten diese nun erneut zugeschnitten und eingeordnet werden.
Natürlich lief nicht alles glatt bei unserer ersten „Aktion“: Einige wenige Bilder sind etwas dunkel geraten. Um unserem Motto „gleiche Qualität bei niedrigerem Preis“ nachzukommen haben wir den Schülern des Gymnasiums Korntal entsprechende Umtauschmöglichkeiten geboten.
Wir hoffen wir konnten den Schülern und den Eltern des Gymnasiums Korntal mit unserer Fotoaktion eine bleibende Erinnerung geben.
Sie haben noch Anregungen oder sonstige Fragen? Wir stehen Ihnen gerne unter fotomotion.gkm@web.de zur Verfügung.
Ihr Fotomotion GKM-Team
Wie werde ich junger Botschafter
Vor ungefähr eineinhalb Jahren wollte ich meinen Traum, nämlich ein Jahr High-School in den USA, verwirklichen und meldete mich, ohne dass meine Eltern es wirklich mitbekamen, bei einer Gesellschaft an, welche mir diesen Traum erfüllen konnte. Nach einer Woche erhielt meine äußerst überraschte Mutter einen Anruf, dass ich ein Vorstellungsgespräch bekommen hatte, wobei die Gesellschaft mich näher kennenlernen sollte. Kurz darauf hatten meine Eltern und ich dort ein Gespräch, welches ich zum größten Teil auf Wunsch der Gesellschaft alleine bestreiten musste. Es lief auch alles gut und ich bekam eine Zusage. Jedoch taten sich nun die eigentlichen Probleme auf; die Finanzierung, worüber ich mir bei der Anmeldung natürlich keine Gedanken gemacht hatte. Sowohl das Geld als auch mein derzeitiges Alter, ich wäre beim Abflug erst 15 gewesen, waren das Hauptthema meiner folgenden Gespräche mit meinen Eltern. Alles in allem lief es dann darauf hinaus, dass wir das Thema USA erst mal verschoben haben, meine E Eltern dachten, sie hätten sich damit gerettet, doch mein Traum ließ mich nicht los. Ein halbes Jahr später kam dann eine Schülerin in unsere Klasse und drückte uns Flyer in die Hand mit der Aufschrift: Werde junger Botschafter! Es ging um das sogenannte Parlamentarische-Patenschafts-Programm oder auch kurz PPP genannt, eine Zusammenarbeit zwischen dem deutschen Bundestag und dem amerikanischen Kongress. Sofort dachte ich mir, das ist meine Chance, ein Auslandsjahr ganz ohne Kosten; es war ein Vollstipendium.
Auf ein Neues meldete ich mich an, diesmal jedoch wussten meine Eltern davon, nahmen es aber kaum ernst, da nur ein Schüler pro Wahlkreis diese Chance bekommen konnte. Zu Anfang musste ich nur meine einfachen Personalien angeben. Zwei Wochen später bekamen meine Eltern und ich einiges mehr zu tun. Wir mussten seitenweise Fragen zu meiner Gesundheit, meinem Charakter und meiner Einstellung zu verschiedenen Dingen beantworten. Sowohl meine Eltern, als auch ich, mussten einen Brief an die vermeintlichen Gasteltern schreiben. Ebenfalls wurden Bilder von mir mit meinen Hobbys, ein ärztliches Attest, Schulzeugnisse der letzten drei Jahre, Kopien meines Passes und Impfpasses verlangt. Diese ganze Prozedur dauerte einen Sonntagnachmittag, aber es lohnte sich. Einen Monat später bekam ich eine E-Mail in welcher stand, dass ich unter den letzten 10 meines Wahlkreises war. An einem Samstagvormittag mussten wir uns vier Stunden einer sechsköpfigen Jury stellen. Ich war total aufgeregt und involvierte meine ganze Familie und übte stundenlang auf Englisch. Sogar meine Oma und meine Tante übten mit mir. Doch eigentlich waren nur Kenntnisse der aktuellen Politik und die Geschichte der beiden Länder gefragt, welche ich mir durch regelmäßiges Nachrichten schauen angeeignet hatte. Zudem verlief das Gespräch zu 90 Prozent auf Deutsch. Wenn man Spaß an Geschichte und Politik hat, muss man sich keinerlei Sorgen machen.
Nun hieß es warten, warten und nochmals warten. Denn nur drei sollten in die finale Auswahl kommen. Als ich dann eines Abends von meinem Training nach Hause kam, war alles was meine Mutter sagte, dass ich unter den letzten drei sei und ich noch an diesem Abend bei der Bundestagsabgeordneten der Grünen anrufen solle und den Termin, den sie meiner Mutter gegeben hatte, persönlich bestätigen sollte, was ich natürlich sofort und mit zitternder Stimme tat.
Ein paar schlaflose Nächte später war es dann soweit. Nach 20 Minuten war der ganze Spuk vorbei, und es hieß ein weiteres Mal warten. Keine vier Tage später bekam ich beim Mittagessen einen Anruf; meiner Mutter blieb sprichwörtlich der Bissen im Halse stecken.
Ich war dabei!!!!! Im ersten Moment wurde es mir ziemlich übel, da ich nicht recht wusste, was ich fühlen sollte. Die Gefühle überschlugen sich in mir. Ein Jahr von Zuhause weg, aber mein Traum war so nah.
Am Abend berieten meine Familie und ich, ob ich das Angebot annehmen sollte oder nicht, aber eigentlich gab es kein Zurück. Natürlich machten sich meine Eltern viele Sorgen, die sie mir jetzt mitteilten, aber im Familienrat beschlossen wir, zusammen zu halten und mich in jeder Hinsicht zu unterstützen. Uns wurde klar, dass ich nie wieder so eine Chance erhalten würde, auch wenn meine Eltern immer noch der Meinung sind, dass ich noch etwas zu jung sei. Dennoch werden sie alles tun, um mir die Zeit in den USA so schön wie möglich zu machen, auch wenn sie mich nicht besuchen kommen dürfen.
Auf jeden Fall war schon die Bewerbung und die Zeit des Wartens eine aufregende Sache. Nun darf ich nicht nur für zehn Monate in die USA, sondern werde auch noch im Mai auf ein Vorbereitungsseminar nach Köln oder Berlin gehen, auf dem wir dann richtig auf unsere Aufgabe, ein Botschafter Deutschlands zu sein, vorbereitet werden.
Es war zwar zeitintensiv und nervenaufreibend, aber ich kann nur jedem, der denselben Traum wie ich besitzt, empfehlen, sich beim PPP anzumelden.
Kari Herrmann, 10A
Das Schülerprogramm "Your Turn" - Ein Erfahrungsbericht
Meine Teilnahme am Schüler-Programm „Your Turn“
Das Schüler-Programm „Your Turn“ wird von der Organisation „Common Purpose“ veranstaltet, die 1989 in Groß-Britanien gegründet wurde und heute in über 20 Ländern Aktiv ist.
„Common Purpose“ bietet sowohl Programme für Jugendliche, als auch für Erwachsene an, in denen beispielsweise deren Führungsqualitäten gestärkt werden.
Ich persönlich habe von diesem Programm erfahren, indem mein früherer Sportlehrer Herrn Reiser auf mich zu kam und mir einige Informationen bezüglich des Programms zukommen lies, begleitet vom Angebot mich dort anzumelden. Nachdem ich mir die wichtigsten Dinge durchgelesen hatte, nahm ich dieses Angebot dankend an, und formulierte gemeinsam mit Frau Nollert meine Bewerbung, auf die ich auch schnell eine Zusage erhielt.
Das Projekt sollte an drei verschiedenen Tagen, sowie drei verschieden Orten stattfinden, die allesamt sehr interessant waren.
Der erste Tag des Programms begann um 8.15 Uhr und fand im Firmensitz der DEKRA in Möhringen statt. Bei meiner Ankunft trat ich in einen Raum voller unbekannter Gesichter, da ich der einzige Teilnehmer unserer Schule war, und sonst niemanden kannte, jedoch waren wir schon von der Stuhlordnung „gezwungen“ Kontakte zu knüpfen, und so konnte ich schnell neue Freundschaften schließen. Es ging an diesem Tag vor allem um die Themen:
• Wie stelle ich am besten Fragen?
• Verantwortung übernehmen - warum ich?
• Verantwortung durch Engagement
• „Anführen“ heißt überzeugen können
Zu Gast waren einige Führungskräfte von Stuttgarter Unternehmen, wie z.B. Rüdiger Mertz (Leiter der ARD Lokalredaktion beim SWR Fernsehen) und Kerim Arpad (Geschäftsführer des Deutsch-Türkischen Forums), die Vorträge hielten und sich unseren Fragen stellten.
Die Location des folgenden Tages war das Polizeipräsidium Stuttgart, wo wir durch den Polizeipräsidenten Thomas Züfle begrüßt werden sollten, der jedoch kurzfristig in eine Besprechung gerufen wurde, weswegen uns dessen Stellvertreter willkommen hieß. Die Tagesordnung dieses Tages behandelte folgende Themen:
• Worauf basiert Einfluss?
• Wie überzeugen wir andere von unseren Ideen?
• Wie können Stolpersteine, die uns in den Weg gelegt werden beseitigt werden?
Nach dem Mittagessen teilten wir uns in Gruppen auf, welche unterschiedliche Geschäftsleitungen in Stuttgart besuchten. Ich besuchte mit meiner Gruppe den Leiter des Haupt- und Personalamtes der Landeshauptstadt Stuttgart, Bernd Reichert, wozu wir in sein Büro im Rathaus eingeladen waren, um ihm Fragen zu stellen und sich mit ihm über das Thema „ständig kommt es anders als man denkt“ zu unterhalten.
Am Ende des Tages stellten die verschiedenen Gruppen sich die erlangten Eindrücke gegenseitig vor, und tauschten sich aus.
Der dritte Termin erfolgte zwei Wochen später und fand bei Ernst & Young in Weilimdorf statt.
An diesem letzten Tag, sollten wir uns gruppenweise Gedanken über eigene Projekte und deren Umsetzung machen und eine Präsentation dazu gestalten. Hierbei erhielten wir Unterstützung von Bereichsleitern verschiedener Stuttgarter Unternehmen, unter anderem auch von Ernst & Young selbst.
Nach Fertigstellung der Präsentationen, wurden diese vor den Eltern, Lehrern und Schulleitern der Teilnehmer Vorgestellt und Erklärt, um den außenstehenden einen Einblick in das Programm und die Arbeitsweise der drei Projekttage zu bieten.
Abschließend kann ich mich von diesem Projekt nur begeistert und dankbar zeigen, da ich für mich äußerst wertvolle Erfahrungen, sowie wertvolles Wissen und Eindrücke erlangen konnte.
Darüber hinaus habe ich an diesen Tagen neue Freunde kennen gelernt, mit denen ich weiterhin in Kontakt bleibe und zu denen ich ein sehr gutes Verhältnis habe, welches auf der interessanten Zusammenarbeit während des Projektes beruht.
Ich kann dieses Programm nur weiter empfehlen und unserer Schulleitung ans Herz legen, sich im nächsten Jahr wieder um eine Teilnahme zu bemühen und sich vielleicht sogar mit mehreren Schülern unserer Schule zu bewerben.
Maximilian Krämer, Klasse 9c
Heureka-Wettbewerb (November 2012)
Preisverleihung Heureka-Wettbewerb „Mensch und Natur 2012“
69 Schülerinnen aus den 5. und 6. Klassen haben am Heureka-Wettbewerb „Mensch und Natur 2012“ im November 2012 teilgenommen.
Dabei gab es 45 Fragen folgender Art innerhalb von 45 Minuten zu beantworten:
Niesen ist eine heftige Reaktion des Körpers auf verschiedene Dinge. Wie schnell schießt der Körper beim Niesen die Luft aus sich heraus? Ungefähr so schnell wie a) ein Trecker, b) ein schnelles Auto auf der Autobahn oder c) ein Düsenjet in der Luft
Woraus bestehen Sterne? a) aus flüssigem Gestein, b) aus heißem Gas, c) aus einem flüssigen Kern und einer gasförmigen Hülle
Lösung: beides mal b). Hätten sie es gewusst?
Gespannt warteten die Schüler auf die Ergebnisse. Endlich fanden am 8.2. deren Bekanntgabe und die Preisverleihung statt. Alle Teilnehmer erhielten eine Teilnehmerurkunden und das Kartenspiel „Quiz für Tierfreunde“ als Teilnahmepreis.
Leon Schindler 5c erreichte in der Landeswertung Baden-Württemberg den 3. Platz.
Für die ersten 3 Plätze in der Klassenstufe gab es interessante Sonderpreise und Extraurkunden. Die Preisträger :
Klassenstufe 5:
1. Lisa Wünstel 5b
2. Sven Herrmann 5c
3. Daniel Kirschmann 5b, Markus Wünstel 5b, Lukas Reutter 5d
Klassenstufe 6:
1. André Bittner 6a
2. Joel Fidelis Falk 6b
3. Jonas Jaggy 6a, Markus Fürst 6a, Manuel Zobel 6b
Durch Punktgleichheit gab es Mehrfachplatzierungen.
Wir gratulieren allen Gewinnern und Teilnehmern ganz herzlich.
Wer Lust bekommen hat, selbst einmal an einem solchen Wettbewerb teilzunehmen, braucht nicht bis zum nächsten November warten, sondern kann beim Heureka-Wettbewerb zum Thema Weltkunde am 19. April mitmachen.
Den Ablauf und mögliche Fragen findet man auf der Seite http://www.inkas-berlin.de/heureka-wettbewerb.html.
I. Wustmann
Zugtraining für die neuen „Fünfer“
Am Samstag, 29.09.12, fand für die Schülerinnen und Schüler unserer Klassenstufe 5 um 16.20 Uhr eine ganz besondere Unterrichtsstunde statt: Die „Lehrer“ waren Vertreter der Polizei Ditzingen und der WEG, der Unterricht fand nicht im Klassenzimmer, sondern an der Haltestelle „Gymnasium“ und im Waggon selbst statt.
Etwa 40 Schüler und ihre Eltern waren der Einladung der Schule gefolgt, an diesem Zugtraining teilzunehmen, dass die Polizei und die WEG gemeinsam anbot, nachdem es in den vorausgegangenen Schuljahre immer wieder zu problematischen und Zwischenfällen an der Haltestelle und auch während der Fahrt im Zug gekommen war.
In etwa anderthalb Stunden erklärten und zeigten die Veranstalter richtiges Verhalten beim Einsteigen in den Zug, während der Fahrt und beim Aussteigen. Dabei wurde nichts wirklich Neues erläutert, sondern der Blick für regelkonformes und damit verkehrssicheres Verhalten geschärft: Keine „coolen“ Späße beim Warten auf den Zug wie z. B. am Bahnsteig sitzen und die Beine über den Gleisen baumeln lassen oder gar auf den Gleisen sitzen oder auch Steine auf die Gleise werfen; kein Drängeln bei der Einfahrt des Zuges, hinter der weißen Linie bleiben, kein Drängeln beim Einsteigen; nach dem Einsteigen zügig durchgehen, nicht an der Tür stehen bleiben, während der Fahrt den Schulranzen abnehmen und auf den Boden stellen, damit mehr Schüler im Waggon Platz haben, keine Schmierereien im Waggon und keine Verunreinigung z. B. durch offene Getränke, die bei einer unachtsamen Bewegung oder einer Bremsung umstürzen; kein Drängeln beim Aussteigen.
Das Interesse der Schüler/innen war groß. Viele Fragen, auch bereits eigene Erfahrungen betreffend, wurden an die Veranstalter gerichtet. Eine kurze Fahrt, bei der eine Vollbremsung demonstriert und den Schülern der lange Bremsweg deutlich gemacht wurde, ergänzten den praktischen Teil der Lehrstunde an der Haltestelle „Gymnasium“. Die anwesenden Eltern gaben spontan sehr positive Rückmeldung über diese Art von Unterricht. Bleibt zu hoffen, dass die Unterrichtsinhalte Langzeitwirkung entfalten.
22. September 2012

- Deutsch-französischer Chor

- Zwei Pianisten
50 Jahr Rede Charles de Gaulle an die deutsche Jugend
Mit diesen schönen Eindrücken ging das Deutsch-Französische Chorprojekt am Samstag, den 22.September im Ludwigsburger Schloss zu Ende. Auf der selben Bühne, auf der am Vormittag der französische Staatspräsident Francois Hollande und Frau Bundeskanzlerin Angela Merkel an die vor 50 Jahren (auf Deutsch!) gehaltene, eindrucksvolle Rede von Charles de Gaulle an die deutsche Jugend erinnerten, durfte auch unser Mittel-Oberstufenchor zusammen mit den Schülern des College Villon aus Mulhouse auftreten, unterstützt von professioneller Bühnentechnik, was ein ganz besonderes klangliches Erlebnis war.
30 französische Schülerinnen und Schüler und drei Lehrer aus Mulhouse (Elsass) waren für fünf Tage bei Korntaler und Münchinger Familien und bei Frau Schroth zu Gast. Drei Tage lang gab es jeden Morgen Chorproben zusammen mit dem Mittel-Oberstufen-Chor unter Leitung von Frau Kramer und Frau Bento. Am Klavier wurde der Chor von Joana Falk und dem französischen Pianisten Elise (Schreibweise?) bei den Proben begleitet und auch am Ende bei der Aufführung. Großes Kompliment für diese Leistung!
Der Anlass für diesen Festakt war und ist etwas ganz Besonderes, vor 50 Jahren, begann mit der Rede von Charles de Gaulle an die deutsche Jugend die Deutsch-Französische Freundschaft nach zwei Weltkriegen und jahrhundertelanger Feindschaft zwischen Deutschland und Frankreich. Die sehr sehenswerte Ausstellung zu Charles de Gaulle und Bundeskanzler Adenauer und ist im Ludwigsburger Schlosshof noch zu sehen.
Ganz herzlichen Dank möchte ich als Chorleiterin allen Familien aussprechen, die französische Gäste aufgenommen haben und die dadurch dieses deutsch-französische Begegnungs- und Chorprojekt erst möglich gemacht haben, merci beaucoup!
Christine Kramer
Kulturnacht – offizielle Übergabe der sanierten Fachräume
Am Freitagabend, 19.10.12, wurde es phasenweise ganz schön eng im Erdgeschoss des GKM: Die SMV hatte zur Kulturnacht eingeladen und viele Eltern, Schüler und Freunde des Gymnasiums waren dieser Einladung gefolgt. Der Abend versprach einige ganz besondere Programmpunkte: So las z. B. eine Schülerin der Klassenstufe 8 aus ihrem selbst geschriebenen Jugendbuch; ein anderer Schüler berichtete über seine Expedition ans Nordkap im Mai dieses Jahres, die er als Gewinner eines Wettbewerbs für naturwissenschaftlich interessierte Schüler mit etwa 20 anderen Jugendlichen aus ganz Deutschland durchführen durfte. Das bunte Programm, bei dem u. a. auch der Auftritt einiger Schulbands nicht fehlen durfte, wurde ergänzt durch die „Weinlaube“ und den „Biergarten“, gemütliche Treffpunkte für die Gäste, die Hunger und Durst hatten.
Im Mittelpunkt des Abends aber stand der Wunsch der Schüler, den Eltern und allen Interessierten die sanierten Räume in Bau D des Gymnasiums zu zeigen. Die SMV wählte daher für diese Kulturnacht, die in diesem Schuljahr zum vierten Mal stattfand, das Motto „Aus Alt mach Neu“. ‚Neu’ war in diesem Jahr dann u. a. auch, dass ein Vertreter der Stadtverwaltung zur Kulturnacht eingeladen wurde – und sehr zur Freude der Schüler sein Kommen bestätigte! Herr Siegel, Hauptamtsleiter im Rathaus Korntal-Münchingen, durfte gleich zu Beginn der Veranstaltung das Publikum begrüßen. Er erläuterte den Gästen in groben Zügen, was alles saniert worden war. Schon die Summe der Investition von über einer Million Euro ließ erkennen, wie umfänglich die Sanierung angegangen worden war: Wand-, Decken- und Bodenflächen, die elektrischen Anlagen, Sonnenschutz- und Verdunkelungsanlagen wurden erneuert, Brandschutzvorrichtungen eingebaut und nicht zuletzt die Fach- und Sammlungsbereiche von Biologie und von Bildender Kunst komplett neu eingerichtet und auf den technisch modernsten Stand gebracht.
Herr Siegel warf in seiner Begrüßung auch einen kurzen Blick in die Zukunft: Die Sanierung des Hauptklassenbaus (Bau B) des Gymnasiums im Umfang von etwa drei Millionen Euro soll, wenn der Gemeinderat im November 2012 grünes Licht gibt, noch in diesem Jahr in die Detailplanung gehen. Als voraussichtlichen Termin für diesen Sanierungsabschnitt nannte Herr Siegel die Jahre 2013/14. Das Publikum einschließlich der Schulleitung hörte dies gern und genoss – derlei positiv eingestimmt - den weiteren Verlauf des Abends.
Terminkalender
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03.06.2013
03.06.2013, erster Schultag nach den Pfingstferien (Unterricht nach Plan)
- 03.06.2013
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06.06.2013
06.06.2013, 08:00 - 13:00 Uhr, Berufsberatung, Frau Seitz (Arbeitsagentur Ludwigsburg)
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13.06.2013
13.06.2013, 18:00 Uhr, Foyer, BEST OF THE YEAR – BILD MEETS SOUND
- 17.06.2013
- 17.06.2013
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19.06.2013
19.06.2013, "Total vernetzt", Klassenstufe 6, (Theater zum Thema "Cybermobbing")
- 24.06.2013
- 24.06.2013







































